Karl-Scharnagl-Höfe | München

realisierungswettbewerb für einen
bürokomplex am marstall-gelände

Zum Karl-Scharnagl-Ring wird das geforderte Gesamtvolumen in drei annähernd gleich große Baufenster geteilt, welche in Lage und Richtung die Fluchten der südlich anschließenden Straßen aufgreifen.

Neben einem städtebaulich vertretbaren Maßstab verfolgen die Hartmann Architekten hiermit das Ziel einer gleichbleibend hohen Wertigkeit der entstehenden Nutzflächen durch individuelle Adressen mit jeweils eigenem Zugang und direkt zugeordneten Innenhof.

Dieser zeigt nach Süden hin eine gestaffelte Höhenentwicklung, welche über "hängende Gärten" ein differenziertes Freiflächenangebot schafft. Ein großzügiger Wintergarten dient, über die Verbindung mit der zweischaligen Nordfassade, auch der Frischluftversorgung der straßenseitigen Büros, die somit nicht künstlich klimatisiert werden müssen.

Der bestehende Niveauversprung des Geländes zwischen Nord- und Südseite wird gebäudeintern durch die großzügige Treppenanlage zum Gestaltungsthema.

referenz

Stadtplanungsamt München



< zurück zur Projektübersicht