IIi| Düsseldorf

neubau eines büro- und geschäftshauses

Mit seiner Lage zwischen Messe, Flughafen und Innenstadt bietet sich das Planungsgebiet für eine breite Nutzung an.

Die unmittelbare Verfügbarkeit sämtlicher Verkehrssysteme  - Autobahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus bis hin zum Flughafen - sorgt für eine hervorragende überregionale Anbindung. Zusätzliche Standortattraktivität schafft die Nachbarschaft zur Messe. Die Nähe zur Innenstadt stellt die allgemeine Versorgung und ein breites Spektrum an Kultur- und Freizeiteinrichtungen sicher.

Ziel der Planung ist es, den Neubau harmonisch in das räumliche Gesamtgefüge zu integrieren. Hierzu wird die Baumasse in drei Gebäudekörper gegliedert. Prägende Einflüsse für den Planungsansatz finden sich in der direkten Nachbarschaft zum südlich angrenzenden Grünzug und in der stark frequentierten Heinrich-Ehrhardt-Straße im Norden. Deren zwangsläufigen Emissionen setzt das Gebäude eine geschlossene Kante mit einer großstädtischen Höhe entgegen. Zum Park staffelt sich die Gebäudehöhe auf die Größenordnung der ebenfalls für diesen Bereich geplanten Wohnbebauung zurück. Einen weiteren Bezug zum Grünraum stellen die, jeweils drei Geschosse umfassenden, Wintergärten her.

Eine Riegelebene (Abmessungen ca. 20 m x 50 m) beinhaltet rund 1.000 qm BGF. Bei der angedachten vertikalen Blockbildung in Form von drei Geschosse umfassenden Gruppen entstehen somit Einheiten von jeweils 3.000 qm BGF. Eine sich eventuell über die gesamte Gebäudehöhe erstreckende Halle zwischen den Bau-Körpern hätte als Grundfläche ebenfalls ca. 1.000 qm BGF. Ein Turmgeschoss (Abmessungen ca. 20 m x 20 m) weist rund 400 qm BGF auf. Bei einer Dreier-Gruppe entstehen so 1.200 qm Gebäudefläche. Hinzu kommen, neben den für Haustechnik vorgesehenen Staffelgeschossen, die konstruktiv unabhängigen Kerne. Sie dienen einer flexiblen Erschließung und bieten Raum für eine, sich wechselnden Bedürfnissen anpassende, Haustechnik.

referenz

Rheinmetall AG | Düsseldorf



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