MAX Hochhaus | Frankfurt a. M.

Wettbewerbsbeitrag für den Neubau eines Hochhauskomplexes

Der Gebäudeentwurf ist auf eine Vielzahl von Blickwinkeln innerhalb des städtischen Umfelds abgestimmt. Die Architektur leistet hinsichtlich der Maßstäblichkeit und Stadtraumbildung einen logischen und nachvollziehbaren Beitrag zum bestehenden Kontext.

Hierbei kommt dem Tower, der als weithin sichtbare Landmarke den Auftakt zum westlich anschließenden Hochhausbereich bildet, eine besondere Rolle zu. Entsprechend seiner exponierten Lage im Stadtgefüge verkörpert er den "State of Art" im Bauwesen. Die Lesbarkeit des Ganzen und des Zusammenspiels seiner Teile machen den Reiz des Entwurfes aus. Allein durch die Überlagerung der statischen und haustechnischen Aspekte entsteht eine vertikale Gliederung, die die zeitlose Eleganz der Gesamterscheinung hervorruft.

Um dem Gebäudeentwurf eine hohe Nachhaltigkeit zu verleihen standen folgende Aspekte im Vordergrund: Eine große Nutzungs- wie Teilungsflexibilität, die abschnittsweise Realisierbarkeit, eine eindeutige Adressausbildung im städtischen Raum, sowie eine gute Orientierung in den Innen- wie Außenräumen durch klare Wegebeziehungen.

Ökologische, klimatische, energetische und verkehrstechnische Aspekte flossen in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachplanern ebenso in den Beitrag ein, wie neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Gebäude- und Projektentwicklung.

referenz

Deutsche Grundbesitz Management GmbH, Eschborn und CPB | Frankfurt a. M.



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